Urban Cooking - was ist das ?

Kuchen im Topf ohne Backofen backen

Klingt nach einer komplizierten Frage, ist aber ganz einfach - Kochen mit einfachen Mitteln was in der Stadt - in der Natur gibt. Widerspruch ? Nein gerade in einer Stadt wie in Wien gibt es immer wieder Flecken wo interessante und essbare Pflanzen wachsen. Sogar Unkraut wie Giersch das in Gärten gar nicht gerne gesehen wird, kann man einfach zu Salat, Aufstrich etc. verarbeiten. Sowas ist natürlich auch für ein Pfadfinderlager ein gefundenes "Fressen".

Das es da für PfadfinderInnen noch viele andere Möglichkeiten gibt, werden wir am Urban Scouting beweisen - am Stand des Urban Cooking. Nach Abschluss des Urban Scoutings wird es hier Tipps und Tricks zum Nachlesen geben

 
 

Flyer für urban.scouting

Nach der erfolgreichen Premiere unseres urban.scouting letztes Jahr, wiederholen wir es heuer und es wird noch cooler. Es gibt Survival Stationen für jung und alt, unseren tollen Flohmarkt und natürlich darf auch ein leckeres Buffet und Grillerei von und mit unserer Gilde nicht fehlen. Es gibt wieder zahlreiche Preise und Goodies zu gewinnen. Außerdem kann man bei unserem Schaulager mit Zelt, Lagerbauten und einem gemütlichen Ausklang mit Pfadfindersongs, Lagerfeuer und Marshmallow grillen ein bisschen in die spannende Pfadfinderwelt eintauchen.

Stattfinden wird es wie letztes Jahr neben dem Karmelitermarkt im Werd/Haidgasse.


Wir freuen uns auf euch und eure Freunde, Verwandte, Bekannte, Mitmenschen, usw…

Wie jedes Jahr machten sich die immer motivierten RaRo auf die Nachtwanderung, um den Lagerplatz in Wassergspreng mit ihrer Anwesenheit zu bereichern. Nach gemütlichem Beisammensein fanden sie eine mysteriöse Nachricht im Waschbecken im 1. Stock. Schon am nächsten Tag stellte sich heraus, dass die Message von Edward Snowden stammte. Im Laufe des Tages gelang es der Gruppe 51 mit vereinten Kräften von WiWö bis RaRo, Edward Snowden vor der NSA zu retten und ihm ein Asyl in Österreich zu verschaffen. Wieder einmal konnten die RaRo die Welt vor dem Bösen retten.

 

urban_scouting_web

Nach dem langen Winter kommt endlich der Frühling mit kleinen Schritten.

Und was findet bei uns im Frühling jährlich statt? Unser 51er Pfadfinderflohmarkt!

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Zeitlos 2013 - die caextreme Erfahrung in Salzburg
 
Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles
unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.
 
Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - kein Strom, keine Wasserklo)
war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.
 
Kaum angekommen wurden alle Instrumente zur Zeitmessung - freiwillig natürlich - eingesammelt und der grösste Wecker kurz und schmerzlos am Hackstock in recyclebare
Einzelteile kooperativ verwandelt.
 
Von da an bestimmten Sonnen-Aufgang und -Untergang, Durst- und Hungergefühl und nicht zuletzt das gemeinsame Gefühl was, wann getan wurde.
Wie es sich für CaEx-Lager gehört war der Grossteil der Aktivitäten von den LagerteilnehmerInnen selbst in Form von "Unternehmen" vorab geplant
und vorbereitet worden.
 
Raum für Improvisation ist allerdings immer da und so entschlossen sich unsere CaEx spontan dem Beispiel der 27er Caravelles zu folgen und statt
einem Zelt ein Biwak als Schlafstätte mit ein paar Planen und vor Ort vorhandenem Material aus dem Wald zu konstruieren.
 
Klingt einfach - war es dann aber dann doch nicht ganz so, selbst ohne Zeitvorgaben kann es passieren dass ein Biwak-Bau einen unerwartet grossen Teil
des Lagertages kosten kann. Aber hier war wie so oft auch der Weg das Ziel und rechtzeitig vor der Dämmerung harrte das Konstrukt den schlafwilligen CaEx.
 
Gut dass das selbstgeplante Nachtgeländespiel erst am nächsten Tag auf dem Programm stand - so konnte das Biwak in all seiner Herrlichkeit in der
ersten eher kühlen Nacht genossen werden.
 
Gerüchten zu Folge kam es am zweiten Tag zu Nachbesserungsarbeiten - aber hier wollen wir den Mantel des Schweigens darüber legen.
 
Viel interessanter waren ja noch die anderen Dinge die ganz zeitlos am Gaisberg passierten. Sei es das wildnisorientierte Kochen am Lagerfeuer
von Pizza Calzone oder einem grandiosen süssen Nutchrunch. Oder aber auch die Marathon-Session "Werwolf", einem Kartenspiel bei dem Werwölfe versuchen
ein Dorf auszurotten und die Bewohner dies durch blinde Lynchjustiz versuchen zu verhindern (also einem idealen Spiel für CaEx ;-) )
 
Nicht zuletzt war das Nachtgeländespiel der Höhepunkt des zweiten Tages, bei dem ausnahmsweise mal die CaEx-Führer chancenlos gegen die klug im dunklen
Wald agierenden CaEx.
 
Doch irgendwann geht auch die schönste Zeitlosigkeit geht zu Ende - am Pfingstmontag mussten wir uns wieder dem Rythmus der Restwelt anpassen - schliesslich
galt es Bus und Zug zu erreichen. Die Restwelt dürften wir damit aber auch beeinflusst haben, denn wir konnten noch bei strahlendem Sonnenschein verlassen,
wenige Stunden danach wurde unser Lagerplatz von einem Hagelgewitter heimgesucht - gottseidank ohne uns wir waren da schon zeitlos entspannt auf dem Weg nach Wien.

Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.

Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - ohne Strom und ohne Wasserklo -  war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.

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Die Spezialversion des klassischen Wichtelns - liebevoll "Schrottwichteln" genannt - ist die einmalige Gelegenheit, unerwünschte Weihnachtsgeschenke los zu werden.

Ziel des Spiels ist, am Ende mit möglichst wenig Kitsch und Unnützem (was man darunter versteht, liegt natürlich im Auge des Betrachters...) den Heimabend zu verlassen.

Unter den unerwünschten Dingen waren allerdings auch einige hart umkämpfte Geschenke dabei...

So funktioniert's!

Was dabei raus kam, zeigen die Fotos.

 

 

 

Katrek_Foto

Wer rastet der rostet! Das haben die RaRo beim Kolonnenlager im Wassergspreng wieder einmal bewiesen! Aufgrund der Aufbauarbeiten sind die RaRo bereits am Freitag Abend angereist und haben mit Tat und Kraft alles aufgestellt. Als Belohnung durften wir am nächsten Tag den Hochseilgarten beim Lagerplatz ausprobieren. Neben einem Pfahl an dem man hinaufklettern musste, anschließend frei springen sollte, gab es auch eine Strickleiter.

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Am 10. November 2012 starteten wir in unser alljährliches Herbstlager, welches traditionellerweise nur uns, den RaRo gehört. Nach einer kurzweiligen S-Bahn Fahrt und einer windigen Wanderung durch die weiten Felder, vorbei an der Kulisse der Burg Kreuzenstein, erreichten wir unsere Unterkunft in Unterrohrbach, einem etwa 300-Seelen-Dorf nördlich von Wien.

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