Die Guides konnten es heuer nicht erwarten und feierten ihr Faschingsfest bereits im letzten Jänner Heimabend. Es gab ja auch was zu feiern, denn die Ferien standen vor der Tür.

Pünktlich um halb 7 versammelten sich im Pfadfinderheim Indianer, Minions, Hippi-Afros, Fähnlein Fieselschweiflinge und viele mehr. Nach einem anfänglichen Wettstreit zwischen den Patrullen, der uns einiges abforderte, unter anderem Pombären von der Schnur knabbern, Gummischlangen um die Wette essen, Drehen und Trinken und mit zusammengebundenen Beinen laufen, holten wir uns unsere verdiente Pause und stürzten uns auf die zahlreichen Krapfen, Muffins, Cookies und Getränke.

Danach präsentierte jede Patrulle ein Spiel, dass sie sich im vorherigen Heimabend überlegt und vorbereitet hatte. Beim Topfklopfen stießen die Guides auf noch mehr Süßigkeiten und die Blinzelmörder wurden auch alle enttarnt.

Zu guter Letzt übten wir uns noch im Marshmallow mit Messer und Gabel essen. Der Heimabend war wirklich lustig und den Zuckerschock auf alle Fälle wert.

 

 

 

 

 

Guides Faschingsheimabend
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    Advent - das ist normalerweise die Zeit auf Waihnachten zu warten und die sich dabei ins Warme zu verkriechen und mit der Couch zu kuscheln. Für die Caravelles und Explorer der Gruppe 51 hingegen das Zeichen rauszugehen und im südlichen Wienerwald ein Wochende mit den restlichen Altersstufen der Padfindergruppe zu verbringen. Sie halten sich zwar sich an die Regel "Monate mit r sind keine Zeltmonate" aber sonst war auch wieder an einem Winter-Wochenende Outdoor-Action angesagt.

    Schon die Anreise war eine Freiluft-Aktion. Dieses mal mit einem speziellen Akzent - die schon traditionelle Wanderung Richtung Wassergspreng war diesesmal eine Sternwanderung. Zwei Gruppen an CaEx starteten Richtung Husarentempel. Startpunkt war für die einen der Weinort Gumpoldskirchen, für die anderen war Mödling der Beginn einer kurzen Wanderung auf selbstgewählten Routen auf die bekannte Anhöhe im Wienerwald.

    Aber auch bei kurzen Wanderungen kann man persönliche Grenzen erreichen. So musste schon einer der beiden Gruppen nach Abstimmung mit dem Führungsteam unweit vom Startpunkt umdrehen und wählte die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Wassergspreng. Die zweite CaEx-Wandergruppe erreichte dafür in nahezu Rekordzeit den klassizistischen Bau im Naturpark Föhrenberge.

    Dort gab es als Belohnung heissen Tee und, fast noch wichtiger, Schokolade von der CaEx-Führung. Das war durchaus willkommen, denn das Wetter meinte es diesmal nicht besonders gut mit den CaEx. In den letzten Jahren war uns der Wettergott mehr als gnädig und bescherte uns abwechselnd schön verschneites oder sonniges und klares Winterwetter. Dieses Jahr ersetzte Nieseln und Regenfall Schneeflocken und starker Nebel blauen Himmel am Tag und Sternenhimmel am Abend.

    Glücklich wiedervereint und am Ziel angekommen zelebrierte der gesamte CaEx-Trupp zuerst das Erreichen der ersten Erprobungsstufe der CaEx mit der Verleihung des 1. Kreises für alle anwesenden CaEx. Danach folgte ein gemeinsamer Adventabend. Die dafür wichtigsten Zutaten aus CaEx-Sicht waren in mehr als ausreichender Menge vorhanden. Kekse, Cookies, Muffins und andere süsse Köstlichkeiten sorgten für einen idealen Abschlusses des 1. Lagertages.

    Der Sonntag war dann wieder komplett im Zeichen der Action. Nach einem Power-Frühstück konnten die CaEx in vier Workshops, unterschiedlichen Vorlieben nachgehen. Bei DIY Mode beim Fingerstricken mit Kati und beim Shooting für eine Foto-Love-Story konnte indoor CaEx-Kreativität ausgelebt werden.

    Parallel zeigten CaEx outdoor, dass auch an kalten Sonntagen draussen gekocht werden kann und dass das Bergen von Schätzen aus "reissenden" Bächen mit nur drei Stück an Material gutes Teamwork und einiges Hirnschmalz erfordert.

    Im anschliessenden traditionellen Gruppenspiel, erdacht und durchgeführt von den RaRo der Gruppe, konnten die CaEx zeigen dass auch noch am Ende eines kurzen aber intensiven Lagers eine Menge an Energie steckt (und dass man sich auch noch kurz vor Lagerende gescheit dreckig machen kann). Und so ging es dann per Linienbus und Schnell-Bahn mit neuen Erinnerungen wieder zurück ins heimatliche Karmeliterviertel.

    Fermentation oder Fermentierung (lateinisch fermentum ‚Gärung‘) bezeichnet in der Biologie eine Form von enzymatischer Umwandlung organischer Stoffe. Die Fermentation wird in der Biotechnologie bewusst angewendet. Dies geschieht entweder durch Zugabe der benötigten Enzyme oder durch Zugabe von Bakterien-, Pilz- oder sonstigen biologischen Zellkulturen, die die Fermentation im Rahmen ihres enzymkatalysierten Stoffwechsels ausführen. Teilweise sind diese Mikroorganismen bereits natürlich auf den Ausgangsstoffen vorhanden, etwa bei derSpontangärung. Dennoch werden gerade in der industriellen Fermentation Reinzuchtzellkulturen zugegeben, um die Fermentation besser zu kontrollieren und unerwünschte Nebenprodukte auszuschließen.

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Fermentation)

    Alles klar ? Den Caravelles und Explorern war es das, nach einem Heimabend der mit wissenschaftlichen Charakter. Sie waren zu Besuch am Vienna Institute of BioTechnology, einem Institut der Universität für Bodenkultur. Standesgemäss mit passendem Gewand - Laborkittel, was sonst? - wurden wir in drei Gruppen geteilt. Nach einer ausgedehnten Sicherheitseinführung ging es auf ausgedehnten Tour durch die Labors wo wir Traum eines jeden Chemie-Kasten-Fans live besichtigen konnten, seien es Bio-Reaktoren, Zentrifugen mit Carbon-einsätzen, Geräte zur DNA Analyse, Unmengen an Glasgefässen und Pipetten.

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    Es war die Mitte der Woche auf dem Sommerlager der Guides und Späher und es ergab sich, dass wir nach den morgendlichen Ritualen, wie Morgensport, Reinigung und Frühstück, unter dem Lagertor durchspazierten und uns plötzlich im Jahre 1650 befanden. Damals konnte man sich in dem Alter der GuSp (noch) nicht einfach ausruhen und auf die finanzielle Hilfe der Eltern verlassen, nein, man musste in die Lehre gehen und einen Handwerksberuf erlernen.

    Zur Auswahl standen die Knüpf- und Flechtkunst, das Schmieden, das Taschnern und die Holzbrennerei. Hatte man sich für ein Handwerk entschieden durfte man vom Meister alles lernen und musste natürlich auch selbst u.a. Freundschaftsbänder, Messer, Lederbeutel und eingebrannte Holzkunstwerke herstellen, da am Abend ein großes Dorffest mit Gauklern, Glücksspielen und einem Handwerkermarkt angesagt war. Die produzierten Werksstücke sollten dort verkauft werden.

    Bevor der verdiente Lohn ausgezahlt wurde, wurde dem Grafen auf der Burg Kronsegg ein Besuch abgestattet, und die GuSp zeigten in Wettkämpfen, wie dem Speerwerfen, Reiten, und Tauziehen, dass sie im Notfall auch seine Burg verteidigen konnten. Der Graf war zufrieden und so machten sich die braven Lehrlingen wieder auf den Weg zurück ins Dorf, um ihren Lohn zu erhalten.
     
    Leider mussten wir feststellen, dass uns Räuber überfallen und alle Geldmünzen gestohlen hatten. Von den Wettkämpfen noch ermutigt wagten sich die tapferen Mägde und Knechte in den tiefen, mit dornigen Brombeerbüschen bewachsenen Wald, um die Räuber zu fangen und die Münzen zurück zu erobern. Zerrissen und zerlumpt aber erfolgreich kehrten sie zurück und es konnte ihnen endlich ihr Lohn, der aus Zeitlohn und einer Prämie für die Qualität und Anzahl der Werksstücke bestand, ausgezahlt werden.
    Noch ein paar kleine Vorbereitungen und es konnte endlich das große Fest am Marktplatz starten. Es wurde beinhart gefälscht, großzügig Geld verspielt, aber auch gewonnen, Drachenblut getrunken, Popcorn gegessen, und der Feuerschlucker bewundert.
     
    Als der Mond hoch am Himmel stand und sämtliche Werksstücke verkauft waren, schlüpften wir alle wieder unter dem Lagertor durch und konnten uns im Jahr 2014 spät aber doch endlich wieder in unsere Schlafsäcke fallen lassen.
    Anna-Sophie

    Bilder vom Sommerlager

    Im HA am 27.Oktober haben sich die RaRo mit dem heurigen Bundesthema der PPÖ „coolinarisch“ beschäftigt, da Essen für uns sehr wichtig is(s)t. Die Idee zur Umsetzung fiel uns spontan ein. Unter dem Punkt "kreatives Kochen" stellten wir ein typisches Menü zusammen, bei dem nichts das war, wonach es aussah.

    So gab es als Vorspeise Spiegelei mit Speck bestehend aus Topfencreme mit Pfirsich und BBQ-Chips (liebevoll hergerichtet von Martin H. und Verena).

    Der Hauptgang bestand aus gegrillter Hühnerbrust mit Pommes aus frittiertem Striezel mit Zimt/Zucker Kruste und Apfelstiften (professionell zubereitet von Oliver und Flo).

    Zu trinken gab es dazu Cola bestehend aus schwarzem Cafe mit Eiswürfeln (geheimnisvoll mitgebracht von Marita).

    Den Abschluss bildete ein Karamell-Shake aus Tomatensuppe mit Sauerrahm (freudig gemixt von Veronika und Luzia).

    Am Ende des Heimabends waren unsere Bäuche ziemlich verwirrt. Vielen Dank an alle für die tollen Kreationen!

    Selbstverständlich gibt es von unserem coolinar(r)ischen Menü auch Fotos.

    Ein wunderschöner sonnig, heißer Tag im zweiten Bezirk. Am Karmelitermarkt kaufen die Leute Obst, Gemüse oder gehen frühstücken. Aus der hintersten Ecke, hinten Ecke Haidgasse und Im Werd, hört man Musik und lautes Lachen und  ab und zu sieht man einen bunten Luftballon in die Höhe steigen und hinter den Dächern verschwinden.

    Das lockt einige Besucher an und die, die mutig genug sind, sich bis zu uns vorzuwagen, erleben eine kleine Überraschung. Ein kunterbuntes Fest, das urban.scouting der Pfadfindergruppe 51, das dieses Jahr bereits zum zweiten Mal stattfand.

    Neben dem Flohmarkt, bei dem es wieder einige Schätze zu finden gab, konnten die Besucher und Freunde der Pfadfinder bei vielen verschiedenen Stationen ihre Fähigkeiten, ganz den acht Schwerpunkten der Pfadfinder entsprechend, unter Beweis stellen. So konnten die Kinder und auch die Erwachsenen sich durch viele nicht ganz so alltägliche Schmankerl durchkosten seien es Brennnesselchips oder Aufstrich vom Girsch. Was anfangs vielleicht noch Überwindung kostet, hat sich durch den leckeren Geschmack durchaus bezahlt gemacht. Bei anderen Stationen war Fantasie gefragt, als es darum ging einen eigenen Button zu gestalten, oder Geschicklichkeit beim Angel eines Glücksfisches. Die großen Highlights des urban.scoutings waren  jedoch die Hüpfburg, in der nicht nur die Kleinen sich austoben konnten, und das abschließende Lagerfeuer, bei dem auch die Gewinner der diesjährigen Tombola und des Gewinnspiels ausgelost wurden und tolle gesponserte Preise bekamen. Die Hauptpreise waren dieses Jahr u.a. eine Swatch-Uhr und Karten für das Haus der Musik.

    Ein Sackerl für 51erInnen

    Dieses Jahr haben wir uns was Besonderes einfallen lassen und haben extra für das Grätzelfest Stofftaschen mit einem der wahrscheinlich wichtigsten Leitsprüche der Pfadfinder: „Jeden Tag eine gute Tat“ bedrucken lassen, die man kaufen konnte und mit dem eingenommen Betrag unsere Gruppe unterstützte.

    Das Grätzelfest unserer Pfadfindergruppe war auch dieses Jahr wieder ein Fest, bei dem sich neue Bekanntschaften gefunden haben und gemeinsam gelacht und gefeiert werden konnte - denn nicht nur die Sonne hat an diesem Tag gestrahlt. Wir haben viel positives Feedback erhalten und waren selbst von dem großen Erfolg überrascht, daher wollen wir die Gelegenheit nutzen und uns nochmal bei allen Unterstützern und Helfern bedanken! Ohne die vielen helfenden Hände wären sowohl Auf-, als auch Abbau nicht so schnell erledigt gewesen und ohne die vielen gut gelaunten Helfer wäre das Fest nicht so ein großer Erfolg geworden.

    urban.scouting 2014 - Bilder

     
     
     

    „Ja, auch wir Pfadfinder-LeiterInnen dürfen einmal alle gemeinsam auf Lager fahren!“ Als ich das erfahren habe, war ich natürlich gleich ganz aus dem Häuschen. Echt? Nur wir? Wieder so richtig Kind sein? Juhu! Und schon war die Anmeldung für das Kolonnenleiterlager der Kolonne Katankya im Oktober 2014 unterschrieben.

    Das Thema des Lagers war „Chill in, work out“ – das klang ja schon mal ganz gut und entspannt, und genauso war es dann auch. Wir trafen uns am 18.Oktober gegen 09:00 in Sallingstadt. Stadt war für die zehn Häuser dort vielleicht ein bisschen übertrieben, aber immerhin gab es eine sehr nette Jugendherberge mit großem Garten, Lagerfeuerstelle, Bühne, Bar, uvm. Empfangen wurden wir mit einem sehr leckerem Frühstück und ganz nach dem altbekannten Sprichwort „Ein Cocktail am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ wurde das Lager mit (zumindest einem) Soft-Katankya in der bereits brav herunterbrennenden Sonne eröffnet.

    Danach chillten wir uns zur zweiten Hälfte des Lagertitels, dem Workout. Dazu durften wir uns im Vorfeld für einen von drei spannenden Workshops entscheiden. An diesem Vormittag zur Wahl standen: „Farben, Kleber uvm zum Selbermachen“ (und teilweise selber essen, wie z.B. Fensterfarbe aus Gummibärchen oder Knetmasse aus Zitronen-Salzteig), „Let`s Dance“, der schnellste Tanzkurs der Welt (alle Tänze an einem Vormittag zu lernen, Hut ab… da rauchen nicht nur die Füße), und Cheeeeese!, ein interessanter Fotoworkshop (mit Tipps und Tricks rund ums Festhalten der besten Momente des (Pfadfinder-)Lebens).

    Nach dem wahnsinnig leckeren Mittagessen, zubereitet von unserem Lieblingskoch Hannes S. und einer sehr entspannten und ausführlichen Mittagspause ging es weiter mit dem zweiten Teil der Workshops. Auch diesmal gab es drei zur Auswahl, und die Wahl fiel uns echt nicht leicht:

    In „Talk about it“ wurde über übertragbare Fähigkeiten von Pfadis auf andere Bereiche des Lebens diskutiert, in „Hot Hot Hot!“ zeigte uns Hannes (ja Köche kommen auch manchmal raus der Küche, wenn die Lagerteilnehmer ganz lieb sind) wie man Crêpe Suzettes zubereitet und flambiert (Feuer und Essen vereinen? Was gibt’s für einen Pfadfinder Schöneres?!) und der dritte Workshop beschäftigte sich mit Massagetechniken und Tapen (man weiß bis heute nicht, was im Ruheraum alles passiert ist, aber diese unendliche Tiefenentspannung der Workshop-Teilnehmer ist mir bis heute ein Rätsel).

    So schnell war auch dieser Nachmittag vorbei und nach dem wieder ausgezeichneten Abendessen, stürzten wir uns ins Abendprogramm, welches aus Lagerfeuer, einer Bar mit traumhaften Scout-Cocktails, Spielen und regem Austausch zwischen den Gruppen bestand. Das Highlight bildeten um Mitternacht die zahlreich besetzte Mitternachtsquadrille unter kräftiger Anleitung von Martin P. und ein wunderbarer Pony-Galopp.

    Nach mehr oder weniger kurzem (wenn überhaupt) Schlaf, brach der zweite und leider letzte Tag des wunderbaren Kolonnenleiterlagers an. Und der begann mit einem Brunch, sowas hab ich in den besten Hotels noch nicht gesehen: Lachs, Sausages, Eier in jeder Form, Müsli, Salate, Jogurt,… Leckereien soweit das Auge reichte. Als wir uns kaum mehr bewegen konnten ging es für alle raus in den Garten, wo uns wieder die warme Sonne empfing und wir versuchten möglichst viele Kalorien bei einem letzten großen Geländespiel zu verbrennen. Leider verging die Zeit wie im Fluge und schon fanden wir uns im Abschlusskreis wieder. Denn auch das beste Kolonnenleiterlager hat einmal ein Ende.

    An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren und Workshop-Leiter! Es war ein wunderbar chilliges Lager mit spannenden Workshops und vielen heißen Teilnehmern und ich freue mich auf ein baldiges Neues!  Besuch unsere Kolonne auf www.katankya.at Dort findest du auch bald weitere Fotos!

    KoLeiLa 2014
    KoLeiLa 2014
    KoLeiLa 2014
    KoLeiLa 2014
    KoLeiLa 2014
    KoLeiLa 2014
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  • KoLeiLa 2014
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  • Anna-Sophie Vetter (Wien 51)

     

    4. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Heute sind wir mit dem Zug nach Schützen am Gebirge und anschließend mit dem Rad bis Rust am Neusiedlersee gefahren. Zu unserer Seehütte in der schönen Ruster Bucht gelangten wir mit unserem Elektroboot. Wir haben den Tag genutzt um für die Woche einzukaufen, uns in der Hütte einzugewöhnen und den Neusiedlersee auf sein Abkühl-Potential zu testen. Am Abend warfen wir den Grill an. Ein Dach über dem Kopf ist zwar eher untypisch für ein Sommerlager, auf Strom und fließendes Wasser müssen wir aber dennoch verzichten. Hier gefällt es uns, hier bleiben wir!

     

    5. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Heute haben wir uns dem aufgrund seiner unergründlichen Tiefen gefährlichsten See Österreichs gestellt. Gegen Abend haben wir dann die Stadt Rust erkundet, der Abend endete bei einem gemütlichen Beisammensein mit gutem Essen in einer typischen burgenländischen Burschenschank. Wieder zu Hause angekommen fanden wir einige hundert ungebetene Gäste in unserer Hütte vor. Einige Gelsenstiche konnten auch durch eine Gelsen-Jagdaktion nicht verhindert werden.

    6. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht, das schon etwas in die Jahre gekommene Segelboot zu reparieren und das Surfbrett auszutesten, jedoch erwies sich dies als nicht so einfach bei hohem Wellengang und starkem Wind. Um auch schön fit zu bleiben legten wir am Nachmittag eine Sport-Session ein, der Muskelkater ist für morgen jedenfalls vorprogrammiert.

     

    7. August 2014

    Liebes Tagesbuch!

    Frei nach dem Motto „Wer RAstet der ROstet.“ waren wir heute fleißig! Mit dem Rad ging’s über Mörbisch nach Sopron, wo wir uns definitiv ein Eis verdient hatten. Über einen anderen Radweg ging’s dann wieder zurück. Nach etwa 700 Höhenmeter und 55 km in der „flachen“ Neusiedlersee-Gegend mit einem (geschätzten) Schnitt von 58,4 km/h waren wir am Abend ganz schön erledigt, was uns aber nicht dran hinderte (mit unseren hundert Gästen) noch gemütlich am Abend zusammenzusitzen.

    8. August 2014

    Liebes Tagebuch!

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