Die Guides konnten es heuer nicht erwarten und feierten ihr Faschingsfest bereits im letzten Jänner Heimabend. Es gab ja auch was zu feiern, denn die Ferien standen vor der Tür.

Pünktlich um halb 7 versammelten sich im Pfadfinderheim Indianer, Minions, Hippi-Afros, Fähnlein Fieselschweiflinge und viele mehr. Nach einem anfänglichen Wettstreit zwischen den Patrullen, der uns einiges abforderte, unter anderem Pombären von der Schnur knabbern, Gummischlangen um die Wette essen, Drehen und Trinken und mit zusammengebundenen Beinen laufen, holten wir uns unsere verdiente Pause und stürzten uns auf die zahlreichen Krapfen, Muffins, Cookies und Getränke.

Danach präsentierte jede Patrulle ein Spiel, dass sie sich im vorherigen Heimabend überlegt und vorbereitet hatte. Beim Topfklopfen stießen die Guides auf noch mehr Süßigkeiten und die Blinzelmörder wurden auch alle enttarnt.

Zu guter Letzt übten wir uns noch im Marshmallow mit Messer und Gabel essen. Der Heimabend war wirklich lustig und den Zuckerschock auf alle Fälle wert.

 

 

 

 

 

Guides Faschingsheimabend
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    Ganz herzlich wollen wir unsere neuen Elternräte begrüßen, die sich in der letzten Hauptversammlung am Donnerstag, 4.12.2014, bereit erklärt haben, unsere Pfadfindergruppe unterstützen zu wollen. So nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“ und „Viele Hände machen bald ein Ende!“ können wir mit unserem neuen vergrößerten Elternrat neue Ideen einbringen sowie unserer Gruppe bei Projekten und Veranstaltungen „elternseitig“ helfen. Vielen vielen DANK!

    Im Folgenden wollen wir die hilfsbereiten Eltern gerne vorstellen:

    • Frau Mag. Karin Miller-Böhm
    • Frau Mag. Alexandra Ousko-Oberhoffer
    • Frau Karin Tromet
    • Herrn Maximilian Engelhart
    • Herrn Mag. Christian Ousko-Oberhoffer

    Was ist der Elternrat ?

    Der Elternrat ist das Mitbestimmungs-Gremium der Elternschaft in der Pfadfindergruppe.
     

    Aufgaben des Elternrats:

    • Aufgaben im Verwaltungs- und Finanzbereich
    • finanzielle Absicherung der Gruppe durch Beschaffung der erforderlichen Mittel
    • Kassaführung; Einhebung des Mitgliedsbeitrags, Kontrolle Lagerabrechnungen
    • Heim- und Materiallagerverwaltung
    • Registrierung (für eine ordnungsgemäße Registrierung sind Gruppenrat (Gremium aller PfadfinderleiterInnen der Gruppe) und Elternrat gemeinsam verantwortlich)

    Aufgaben im Gruppenservice – Bereich

    • Mithilfe bei Gruppenveranstaltungen
    • Mithilfe bei Lagervorbereitung und –durchführung
    • Mithilfe bei Heimrenovierung, Heimsäuberung etc.
    • Durchführung von Elternrats-Veranstaltungen;  Elterntreffen oder Elternaktivitäten nach Bedarf und in Abstimmung mit dem Gruppenrat
    • einmal jährlich ist eine Gruppenversammlung einzuberufen („Hauptversammlung“)

    Verantwortlichkeit gegenüber dem Präsidium der Wiener Pfadfinder und Pfadfinderinnen:

    • Die Elternrats-Obfrau/der Elternrats-Obmann (ERO) ist als gewählte Zweigstellen-Vertrauensperson  dem Präsidium für eine einwandfreie Wirtschaftsführung sowie eine charakterliche Eignung der PfadfinderleiterInnen verantwortlich.
    • Der ERO bestätigt durch seine Unterschrift, dass ein Pfadfinderleiter, eine Pfadfinderleiterin Ausbildungsseminare im Rahmen der Regelausbildung besuchen darf. Gemeinsam mit der Gruppenleitung ist er für die Bestellung der Pfadfinderleiter/-innen seiner Gruppe zuständig. (dafür ist u.a. Feedback von ElternvertreterInnen aus allen Stufen sehr wertvoll!)
    • Ebenso soll der Elternrat darauf achten, dass die Richtlinien und gemeinsame Beschlüsse der Gremien der Wiener Pfadfinder und Pfadfinderinnen eingehalten werden (z.B. ordnungsgemäße Lageranmeldung, erforderliche Aus- und Weiterbildung).

    Fermentation oder Fermentierung (lateinisch fermentum ‚Gärung‘) bezeichnet in der Biologie eine Form von enzymatischer Umwandlung organischer Stoffe. Die Fermentation wird in der Biotechnologie bewusst angewendet. Dies geschieht entweder durch Zugabe der benötigten Enzyme oder durch Zugabe von Bakterien-, Pilz- oder sonstigen biologischen Zellkulturen, die die Fermentation im Rahmen ihres enzymkatalysierten Stoffwechsels ausführen. Teilweise sind diese Mikroorganismen bereits natürlich auf den Ausgangsstoffen vorhanden, etwa bei derSpontangärung. Dennoch werden gerade in der industriellen Fermentation Reinzuchtzellkulturen zugegeben, um die Fermentation besser zu kontrollieren und unerwünschte Nebenprodukte auszuschließen.

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Fermentation)

    Alles klar ? Den Caravelles und Explorern war es das, nach einem Heimabend der mit wissenschaftlichen Charakter. Sie waren zu Besuch am Vienna Institute of BioTechnology, einem Institut der Universität für Bodenkultur. Standesgemäss mit passendem Gewand - Laborkittel, was sonst? - wurden wir in drei Gruppen geteilt. Nach einer ausgedehnten Sicherheitseinführung ging es auf ausgedehnten Tour durch die Labors wo wir Traum eines jeden Chemie-Kasten-Fans live besichtigen konnten, seien es Bio-Reaktoren, Zentrifugen mit Carbon-einsätzen, Geräte zur DNA Analyse, Unmengen an Glasgefässen und Pipetten.

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    Ein wunderschöner sonnig, heißer Tag im zweiten Bezirk. Am Karmelitermarkt kaufen die Leute Obst, Gemüse oder gehen frühstücken. Aus der hintersten Ecke, hinten Ecke Haidgasse und Im Werd, hört man Musik und lautes Lachen und  ab und zu sieht man einen bunten Luftballon in die Höhe steigen und hinter den Dächern verschwinden.

    Das lockt einige Besucher an und die, die mutig genug sind, sich bis zu uns vorzuwagen, erleben eine kleine Überraschung. Ein kunterbuntes Fest, das urban.scouting der Pfadfindergruppe 51, das dieses Jahr bereits zum zweiten Mal stattfand.

    Neben dem Flohmarkt, bei dem es wieder einige Schätze zu finden gab, konnten die Besucher und Freunde der Pfadfinder bei vielen verschiedenen Stationen ihre Fähigkeiten, ganz den acht Schwerpunkten der Pfadfinder entsprechend, unter Beweis stellen. So konnten die Kinder und auch die Erwachsenen sich durch viele nicht ganz so alltägliche Schmankerl durchkosten seien es Brennnesselchips oder Aufstrich vom Girsch. Was anfangs vielleicht noch Überwindung kostet, hat sich durch den leckeren Geschmack durchaus bezahlt gemacht. Bei anderen Stationen war Fantasie gefragt, als es darum ging einen eigenen Button zu gestalten, oder Geschicklichkeit beim Angel eines Glücksfisches. Die großen Highlights des urban.scoutings waren  jedoch die Hüpfburg, in der nicht nur die Kleinen sich austoben konnten, und das abschließende Lagerfeuer, bei dem auch die Gewinner der diesjährigen Tombola und des Gewinnspiels ausgelost wurden und tolle gesponserte Preise bekamen. Die Hauptpreise waren dieses Jahr u.a. eine Swatch-Uhr und Karten für das Haus der Musik.

    Ein Sackerl für 51erInnen

    Dieses Jahr haben wir uns was Besonderes einfallen lassen und haben extra für das Grätzelfest Stofftaschen mit einem der wahrscheinlich wichtigsten Leitsprüche der Pfadfinder: „Jeden Tag eine gute Tat“ bedrucken lassen, die man kaufen konnte und mit dem eingenommen Betrag unsere Gruppe unterstützte.

    Das Grätzelfest unserer Pfadfindergruppe war auch dieses Jahr wieder ein Fest, bei dem sich neue Bekanntschaften gefunden haben und gemeinsam gelacht und gefeiert werden konnte - denn nicht nur die Sonne hat an diesem Tag gestrahlt. Wir haben viel positives Feedback erhalten und waren selbst von dem großen Erfolg überrascht, daher wollen wir die Gelegenheit nutzen und uns nochmal bei allen Unterstützern und Helfern bedanken! Ohne die vielen helfenden Hände wären sowohl Auf-, als auch Abbau nicht so schnell erledigt gewesen und ohne die vielen gut gelaunten Helfer wäre das Fest nicht so ein großer Erfolg geworden.

    urban.scouting 2014 - Bilder

     
     
     

    Im HA am 27.Oktober haben sich die RaRo mit dem heurigen Bundesthema der PPÖ „coolinarisch“ beschäftigt, da Essen für uns sehr wichtig is(s)t. Die Idee zur Umsetzung fiel uns spontan ein. Unter dem Punkt "kreatives Kochen" stellten wir ein typisches Menü zusammen, bei dem nichts das war, wonach es aussah.

    So gab es als Vorspeise Spiegelei mit Speck bestehend aus Topfencreme mit Pfirsich und BBQ-Chips (liebevoll hergerichtet von Martin H. und Verena).

    Der Hauptgang bestand aus gegrillter Hühnerbrust mit Pommes aus frittiertem Striezel mit Zimt/Zucker Kruste und Apfelstiften (professionell zubereitet von Oliver und Flo).

    Zu trinken gab es dazu Cola bestehend aus schwarzem Cafe mit Eiswürfeln (geheimnisvoll mitgebracht von Marita).

    Den Abschluss bildete ein Karamell-Shake aus Tomatensuppe mit Sauerrahm (freudig gemixt von Veronika und Luzia).

    Am Ende des Heimabends waren unsere Bäuche ziemlich verwirrt. Vielen Dank an alle für die tollen Kreationen!

    Selbstverständlich gibt es von unserem coolinar(r)ischen Menü auch Fotos.

    4. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Heute sind wir mit dem Zug nach Schützen am Gebirge und anschließend mit dem Rad bis Rust am Neusiedlersee gefahren. Zu unserer Seehütte in der schönen Ruster Bucht gelangten wir mit unserem Elektroboot. Wir haben den Tag genutzt um für die Woche einzukaufen, uns in der Hütte einzugewöhnen und den Neusiedlersee auf sein Abkühl-Potential zu testen. Am Abend warfen wir den Grill an. Ein Dach über dem Kopf ist zwar eher untypisch für ein Sommerlager, auf Strom und fließendes Wasser müssen wir aber dennoch verzichten. Hier gefällt es uns, hier bleiben wir!

     

    5. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Heute haben wir uns dem aufgrund seiner unergründlichen Tiefen gefährlichsten See Österreichs gestellt. Gegen Abend haben wir dann die Stadt Rust erkundet, der Abend endete bei einem gemütlichen Beisammensein mit gutem Essen in einer typischen burgenländischen Burschenschank. Wieder zu Hause angekommen fanden wir einige hundert ungebetene Gäste in unserer Hütte vor. Einige Gelsenstiche konnten auch durch eine Gelsen-Jagdaktion nicht verhindert werden.

    6. August 2014

    Liebes Tagebuch!

    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht, das schon etwas in die Jahre gekommene Segelboot zu reparieren und das Surfbrett auszutesten, jedoch erwies sich dies als nicht so einfach bei hohem Wellengang und starkem Wind. Um auch schön fit zu bleiben legten wir am Nachmittag eine Sport-Session ein, der Muskelkater ist für morgen jedenfalls vorprogrammiert.

     

    7. August 2014

    Liebes Tagesbuch!

    Frei nach dem Motto „Wer RAstet der ROstet.“ waren wir heute fleißig! Mit dem Rad ging’s über Mörbisch nach Sopron, wo wir uns definitiv ein Eis verdient hatten. Über einen anderen Radweg ging’s dann wieder zurück. Nach etwa 700 Höhenmeter und 55 km in der „flachen“ Neusiedlersee-Gegend mit einem (geschätzten) Schnitt von 58,4 km/h waren wir am Abend ganz schön erledigt, was uns aber nicht dran hinderte (mit unseren hundert Gästen) noch gemütlich am Abend zusammenzusitzen.

    8. August 2014

    Liebes Tagebuch!

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    „Ja, auch wir Pfadfinder-LeiterInnen dürfen einmal alle gemeinsam auf Lager fahren!“ Als ich das erfahren habe, war ich natürlich gleich ganz aus dem Häuschen. Echt? Nur wir? Wieder so richtig Kind sein? Juhu! Und schon war die Anmeldung für das Kolonnenleiterlager der Kolonne Katankya im Oktober 2014 unterschrieben.

    Das Thema des Lagers war „Chill in, work out“ – das klang ja schon mal ganz gut und entspannt, und genauso war es dann auch. Wir trafen uns am 18.Oktober gegen 09:00 in Sallingstadt. Stadt war für die zehn Häuser dort vielleicht ein bisschen übertrieben, aber immerhin gab es eine sehr nette Jugendherberge mit großem Garten, Lagerfeuerstelle, Bühne, Bar, uvm. Empfangen wurden wir mit einem sehr leckerem Frühstück und ganz nach dem altbekannten Sprichwort „Ein Cocktail am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ wurde das Lager mit (zumindest einem) Soft-Katankya in der bereits brav herunterbrennenden Sonne eröffnet.

    Danach chillten wir uns zur zweiten Hälfte des Lagertitels, dem Workout. Dazu durften wir uns im Vorfeld für einen von drei spannenden Workshops entscheiden. An diesem Vormittag zur Wahl standen: „Farben, Kleber uvm zum Selbermachen“ (und teilweise selber essen, wie z.B. Fensterfarbe aus Gummibärchen oder Knetmasse aus Zitronen-Salzteig), „Let`s Dance“, der schnellste Tanzkurs der Welt (alle Tänze an einem Vormittag zu lernen, Hut ab… da rauchen nicht nur die Füße), und Cheeeeese!, ein interessanter Fotoworkshop (mit Tipps und Tricks rund ums Festhalten der besten Momente des (Pfadfinder-)Lebens).

    Nach dem wahnsinnig leckeren Mittagessen, zubereitet von unserem Lieblingskoch Hannes S. und einer sehr entspannten und ausführlichen Mittagspause ging es weiter mit dem zweiten Teil der Workshops. Auch diesmal gab es drei zur Auswahl, und die Wahl fiel uns echt nicht leicht:

    In „Talk about it“ wurde über übertragbare Fähigkeiten von Pfadis auf andere Bereiche des Lebens diskutiert, in „Hot Hot Hot!“ zeigte uns Hannes (ja Köche kommen auch manchmal raus der Küche, wenn die Lagerteilnehmer ganz lieb sind) wie man Crêpe Suzettes zubereitet und flambiert (Feuer und Essen vereinen? Was gibt’s für einen Pfadfinder Schöneres?!) und der dritte Workshop beschäftigte sich mit Massagetechniken und Tapen (man weiß bis heute nicht, was im Ruheraum alles passiert ist, aber diese unendliche Tiefenentspannung der Workshop-Teilnehmer ist mir bis heute ein Rätsel).

    So schnell war auch dieser Nachmittag vorbei und nach dem wieder ausgezeichneten Abendessen, stürzten wir uns ins Abendprogramm, welches aus Lagerfeuer, einer Bar mit traumhaften Scout-Cocktails, Spielen und regem Austausch zwischen den Gruppen bestand. Das Highlight bildeten um Mitternacht die zahlreich besetzte Mitternachtsquadrille unter kräftiger Anleitung von Martin P. und ein wunderbarer Pony-Galopp.

    Nach mehr oder weniger kurzem (wenn überhaupt) Schlaf, brach der zweite und leider letzte Tag des wunderbaren Kolonnenleiterlagers an. Und der begann mit einem Brunch, sowas hab ich in den besten Hotels noch nicht gesehen: Lachs, Sausages, Eier in jeder Form, Müsli, Salate, Jogurt,… Leckereien soweit das Auge reichte. Als wir uns kaum mehr bewegen konnten ging es für alle raus in den Garten, wo uns wieder die warme Sonne empfing und wir versuchten möglichst viele Kalorien bei einem letzten großen Geländespiel zu verbrennen. Leider verging die Zeit wie im Fluge und schon fanden wir uns im Abschlusskreis wieder. Denn auch das beste Kolonnenleiterlager hat einmal ein Ende.

    An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren und Workshop-Leiter! Es war ein wunderbar chilliges Lager mit spannenden Workshops und vielen heißen Teilnehmern und ich freue mich auf ein baldiges Neues!  Besuch unsere Kolonne auf www.katankya.at Dort findest du auch bald weitere Fotos!

    KoLeiLa 2014
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  • Anna-Sophie Vetter (Wien 51)

     

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