Nach unserer weiten Anreise zum Bundespfingsttreffen 2014 (Anmerkung: 3 Stationen mit der U2) auf der Donauinsel wurden wir von 600 anderen RaRo aus ganz Österreich (besonders den Puchenauern) freundlich empfangen. Anschließend machten wir den Wiener Prater unsicher. Als Belohnung dafür durften wir auch mit der Liliputbahn fahren. Nach einer Abkühlung in der schönen blauen Donau ging es schon mit dem Abendprogramm los. DJs von der berühmt berüchtigten U4-Diskothek beschallten uns mit der besten Musik.

Durch das viele Tanzen waren wir am nächsten Tag erschöpft, dennoch konnten wir unser Casino Fatal eröffnen, in dem wir auf die Gefahren der Spielsucht hingewiesen haben und trotzdem jeder Besucher seinen Spaß hatte. Hätte es diesen gegeben, hätten wir garantiert den „Best dressed Rotte“-Award erhalten – wer trägt schon Krawatte auf einem Pfadfinderlager? Auch die Stationen der anderen Rotten stießen bei uns auf Gefallen – so zeigten wir uns bei der Küss-Catch-Challenge von unserer besten Seite und absolvierten die Ausbildung zum Katastrophenschutzbeauftragten der Insel de Donau. Auch beim Gfrissna-Biachl (eine reale Version von Facebook) nahmen wir natürlich mit großer Begeisterung teil. Die Idee hat uns übrigens so gut gefallen, dass ihr diese am nächsten Gruppensommerlager erwarten dürft!

An diesem Abend wurde uns sogar Live-Musik geboten. Kein geringerer als Markus Smaller bot uns Entertainment pur. Schon zu erschöpft vom vorigen Abend wurde danach weniger getanzt und mehr gegessen. Mit einigen Transportproblemen mussten wir uns von der schönen Donauinsel verabschieden.

Auf diesem Bundespfingsttreffen wurde wieder – wie es sich gehört - viel gelacht, viel getanzt, viel gesungen, wenig geschlafen. Abgesehen von schönen Erinnerungen haben wir ein paar Sonnenbrände mitgenommen (selbstverständlich inklusive obligatorischem Halstuch-Abdruck), die sich allerdings durch die 50er-Sonnencreme-Attacken von Martin im Rahmen hielten.

Jedenfalls hat die Rotte der Gruppe 51 wieder einmal bewiesen: Wir machen keine halben Sachen – wir geben immer 51 %!

 
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