Zeitlos 2013 - die caextreme Erfahrung in Salzburg
 
Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles
unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.
 
Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - kein Strom, keine Wasserklo)
war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.
 
Kaum angekommen wurden alle Instrumente zur Zeitmessung - freiwillig natürlich - eingesammelt und der grösste Wecker kurz und schmerzlos am Hackstock in recyclebare
Einzelteile kooperativ verwandelt.
 
Von da an bestimmten Sonnen-Aufgang und -Untergang, Durst- und Hungergefühl und nicht zuletzt das gemeinsame Gefühl was, wann getan wurde.
Wie es sich für CaEx-Lager gehört war der Grossteil der Aktivitäten von den LagerteilnehmerInnen selbst in Form von "Unternehmen" vorab geplant
und vorbereitet worden.
 
Raum für Improvisation ist allerdings immer da und so entschlossen sich unsere CaEx spontan dem Beispiel der 27er Caravelles zu folgen und statt
einem Zelt ein Biwak als Schlafstätte mit ein paar Planen und vor Ort vorhandenem Material aus dem Wald zu konstruieren.
 
Klingt einfach - war es dann aber dann doch nicht ganz so, selbst ohne Zeitvorgaben kann es passieren dass ein Biwak-Bau einen unerwartet grossen Teil
des Lagertages kosten kann. Aber hier war wie so oft auch der Weg das Ziel und rechtzeitig vor der Dämmerung harrte das Konstrukt den schlafwilligen CaEx.
 
Gut dass das selbstgeplante Nachtgeländespiel erst am nächsten Tag auf dem Programm stand - so konnte das Biwak in all seiner Herrlichkeit in der
ersten eher kühlen Nacht genossen werden.
 
Gerüchten zu Folge kam es am zweiten Tag zu Nachbesserungsarbeiten - aber hier wollen wir den Mantel des Schweigens darüber legen.
 
Viel interessanter waren ja noch die anderen Dinge die ganz zeitlos am Gaisberg passierten. Sei es das wildnisorientierte Kochen am Lagerfeuer
von Pizza Calzone oder einem grandiosen süssen Nutchrunch. Oder aber auch die Marathon-Session "Werwolf", einem Kartenspiel bei dem Werwölfe versuchen
ein Dorf auszurotten und die Bewohner dies durch blinde Lynchjustiz versuchen zu verhindern (also einem idealen Spiel für CaEx ;-) )
 
Nicht zuletzt war das Nachtgeländespiel der Höhepunkt des zweiten Tages, bei dem ausnahmsweise mal die CaEx-Führer chancenlos gegen die klug im dunklen
Wald agierenden CaEx.
 
Doch irgendwann geht auch die schönste Zeitlosigkeit geht zu Ende - am Pfingstmontag mussten wir uns wieder dem Rythmus der Restwelt anpassen - schliesslich
galt es Bus und Zug zu erreichen. Die Restwelt dürften wir damit aber auch beeinflusst haben, denn wir konnten noch bei strahlendem Sonnenschein verlassen,
wenige Stunden danach wurde unser Lagerplatz von einem Hagelgewitter heimgesucht - gottseidank ohne uns wir waren da schon zeitlos entspannt auf dem Weg nach Wien.

Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.

Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - ohne Strom und ohne Wasserklo -  war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.

Kaum angekommen wurden alle Instrumente zur Zeitmessung - freiwillig natürlich - eingesammelt und der grösste Wecker kurz und schmerzlos am Hackstock in recyclebareEinzelteile kooperativ verwandelt.

Von da an bestimmten Sonnen-Aufgang und -Untergang, Durst- und Hungergefühl und nicht zuletzt das gemeinsame Gefühl was, wann getan wurde. Wie es sich für CaEx-Lager gehört war der Grossteil der Aktivitäten von den LagerteilnehmerInnen selbst in Form von "Unternehmen" vorab geplant und vorbereitet worden.
Raum für Improvisation ist allerdings immer da und so entschlossen sich unsere CaEx spontan dem Beispiel der 27er Caravelles zu folgen und statt einem Zelt ein Biwak als Schlafstätte mit ein paar Planen und vor Ort vorhandenem Material aus dem Wald zu konstruieren.

Klingt einfach - war es dann aber dann doch nicht ganz so, selbst ohne Zeitvorgaben kann es passieren dass ein Biwak-Bau einen unerwartet grossen Teildes Lagertages kosten kann. Aber hier war wie so oft auch der Weg das Ziel und rechtzeitig vor der Dämmerung harrte das Konstrukt den schlafwilligen CaEx.

Gut dass das selbstgeplante Nachtgeländespiel erst am nächsten Tag auf dem Programm stand - so konnte das Biwak in all seiner Herrlichkeit in derersten eher kühlen Nacht genossen werden.
Gerüchten zu Folge kam es am zweiten Tag zu Nachbesserungsarbeiten - aber hier wollen wir den Mantel des Schweigens darüber legen.
Viel interessanter waren ja noch die anderen Dinge die ganz zeitlos am Gaisberg passierten. Sei es das wildnisorientierte Kochen am Lagerfeuer von Pizza Calzone oder einem grandiosen süssen Nutchrunch. Oder aber auch die Marathon-Session "Werwolf", einem Kartenspiel bei dem Werwölfe versuchen ein Dorf auszurotten und die Bewohner dies durch blinde Lynchjustiz versuchen zu verhindern (also einem idealen Spiel für CaEx ;-) )

Nicht zuletzt war das Nachtgeländespiel der Höhepunkt des zweiten Tages, bei dem ausnahmsweise mal die CaEx-Führer chancenlos gegen die klug im dunklenWald agierenden CaEx.
Doch irgendwann geht auch die schönste Zeitlosigkeit geht zu Ende - am Pfingstmontag mussten wir uns wieder dem Rythmus der Restwelt anpassen - schliesslich galt es Bus und Zug zu erreichen. Die Restwelt dürften wir damit aber auch beeinflusst haben, denn wir konnten noch bei strahlendem Sonnenschein verlassen,wenige Stunden danach wurde unser Lagerplatz von einem Hagelgewitter heimgesucht - gottseidank ohne uns wir waren da schon zeitlos entspannt auf dem Weg nach Wien.

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