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Pfingstlager 2012 aus GuSp-Perspektive

51er auf

Bericht der Wildpferde vom PfiLa 2012 - Wandertag

Als wir an unserem 2. Tag aufgestanden sind und gefrühstückt hatten, machten wir uns bereit für eine angekündigte Wanderung. Wir mussten einen Topf, eine Pfanne, Essgeschirr, viele Eier und auch Milch und Mehl in unseren kleinen Rucksäcken mitnehmen. Wir begannen in der Schlucht der Erlauf zu wandern. Nach ca. 1h Fußmarsch kamen wir zu einer geeigneten Bucht um Mittag zu essen. Wir rührten unseren Teig und begannen unsere ersten Palatschinken zu machen. Anschließend tunkten wir Brennnesseln in den Teig. Sehr schmackhaft. Als wir keine Milch mehr hatten und auch nur noch wenige Eier, brieten wir uns noch „Fladenbrot“ aus Wasser und Mehl. Dann ging es auch schon zu den Stationen, die wir unterwegs zu meistern hatten. Nach abermals 1h Fußmarsch kamen wir erschöpft am Lagerplatz an. Es war ein sehr schönes Erlebnis.

Bericht der Kolibris vom PfiLa 2012 - Das nächtliche Geländespiel

Am Abend des ersten Tages saßen wir ums Lagerfeuer, als uns gesagt wurde, dass wir in den Wald gehen sollten um einem gewissen Weg zu folgen. Also gingen wir los und folgten einem Seil. Als wir nicht mehr weiter wussten, blinkte und jemand mit einer Taschenlampe an. Wir erschraken sehr als wir das blasse Gesicht sahen, doch es war nur eine Führerin, die uns sagte, dass wir am falschen Weg waren. Also gingen wir weiter in die entgegengesetzte Richtung. Wir erkannten, dass wir am richtigen Weg waren und schlichen weiter. Bald sahen wir ein kleines Knicklicht, dass ein unheimliches grünes Licht ausstrahlte und dort war ein Führer, der auf uns wartete. Wir hatten unser Ziel erreicht.

Bericht der Eulen vom PfiLa 2012 -Dramatisches Erlebnis in der Erlaufschlucht oder ein Beispiel dafür, wie gerne unsere Guides übertreiben!

Am coolsten war das Wandern in der Schlucht. Es war ein schöner Ausblick auf den Fluss. Bei der Rückwanderung waren wir alleine in der „Wildnis“, ausgesetzt den wilden Tieren, wie Löwen, Nashörnern, Geparden und anderen wilden Kreaturen (Anm. d. Red.: maximal Ameisen und Mücken). Wir sahen einen Explorerführer im Gebüsch, der sich auf uns stürzen wollte. Er wollte uns in die gefühlte minus 2 Grad kalte Erlauf schubsen! Doch wir hielten ihm stand und flohen. Plötzlich ein Schrei. Wir blieben stehen. Wir sahen uns um. Adri war weg! Sie war um die Ecke und hatte eine Spinne gesehen! „Wir müssen sterben!“, rief sie. Wir gingen vergnügt weiter und kamen endlich beim Lager an.

Bericht der Feuersalamander vom PfiLa 2012 - Die Nachtwanderung

Am Abend des Ankunftstages saßen wir am Lagerfeuer. Die Führer gingen in den nahen Wald und ließen uns alleine. Später kam Alfi und rief eine Patrulle auf. Als wir aufgerufen wurden, gab er uns eine Wegbeschreibung. Wenn wir dieser Beschreibung folgen würden, würden wir zu einem Leuchtstäbchen kommen. Als wir eine Weile gegangen waren, erschreckte uns Babsi. Wir schrien auf! Babsi gab uns die nächste Wegbeschreibung und sagte noch:“ Wenn ihr zu laut seid, müsst ihr nochmal von vorne anfangen.“ Die Feuersalamander gingen noch eine Weile. Nun waren wir im Wald. Wir stolperten ab und zu über Wurzeln und streiften an Zweigen. Und dann hörten wir es. Es war Steve, er sagte ganz normal „Ihr seid zu laut“. Es war ein ganz normaler Satz, aber er zerriss unsere gereizten Nerven und wir erschraken. Als wir uns wieder eingekriegt hatten, gingen wir weiter und trafen auf Michi. Wir folgten einem Zaun und fanden endlich das Leuchtstäbchen, unser Ziel.